Die 7 goldenen Regeln der Bachblüten-Therapie
1.Übertherapieren Sie nicht!
2.Versuchen Sie das Tier subjektiv zu sehen!
3.Schauen Sie sich selbst/den Tierbesitzer an!
4.Fangen Sie da an, wo sich das Tier gerade befindet!
5.Treffen Sie die Auswahl als eine bewusste, selbstverantwortliche Entscheidung!
6.Erkennen Sie, wann Sie den Patienten an einen Kollegen, Tierheilpraktiker oder Tierarzt überweisen sollten.
Übertherapieren Sie nicht! Versuchen Sie nicht jede Woche die Therapie bzw. deren Zusammenstellung zu ändern! Sie arbeiten hier mit Schwingungsmitteln, nicht mit Psychopharmaka. Diese feinen Mittel benötigen manchmal ein wenig Zeit. Auch ist es möglich, dass sich das Tier evtl. die ersten Tage sperrt, oder irgendeine Blockade aufweist. Versuchen Sie das Tier subjektiv zu sehen! Wenn es sich um Ihr eigenes Tier handelt, bitten Sie Freunde oder Bekannte – auch Fremde Ihnen Ihr Tier zu diagnostizieren. Heißt, lassen Sie sich Ihr Tier auch von anderen beschreiben und erklären. Als Außenstehender ist man einfach nicht so objektiv. Schauen Sie sich selbst/den Tierbesitzer an! Wie sind Sie selbst? Wenn Sie selbst zu den sehr aktiven Menschen gehören, wie kann Ihr Tier dann ausgeglichen und ruhig mehrere Stunden stehen oder liegen bleiben. Denken Sie daran! Wie der Herr, so sein G’scherr.
Als Tierbehandler achten Sie bitte auch auf das andere Ende der Leine, oder des Führstricks. Dieses gibt auch schon einige Anhaltspunkte zur Auswahl der Bachblüten. Fangen Sie da an, wo sich das Tier gerade befindet! Auch wenn Sie erfahren, oder wissen, was das Tier alles irgendwann einmal hatte, welche Erkrankungen im Alter von …, welche Erfahrungen im Alter von …, sicherlich sind die ein oder anderen Bachblüten in solch einem Fall hilfreich, aber beginnen Sie mit der Therapie immer in der Gegenwart. Jetzt ist das Tier ängstlich … jetzt leckt es sich kahl … Wir beginnen im Hier und arbeiten auf. Wie bei einer Zwiebel: Schale um Schale! Holen Sie das Tier da ab, wo es gerade steht.
Ein Bus, der eine Haltestelle vorher gehalten hat, nützt mir hier nichts. Treffen Sie die Auswahl als eine bewusste, selbstverantwortliche Entscheidung! Verlassen Sie sich auf Ihr Wissen, Ihren Kopf und auf Ihren Bauch, also auch auf Ihre Intuition. Fühlt sich Ihre Entscheidung richtig an. Denn nur, wenn Sie überzeugt sind, wird das so beim Tierbesitzer ankommen. Schließlich hat er Sie beauftragt und Ihnen sein Vertrauen entgegengebracht. Erkennen Sie, wann Sie den Patienten an einen Kollegen, Tierheilpraktiker oder Tierarzt überweisen sollten. Kompetenz zeichnet sich dadurch aus – dass man seine Grenzen erkennt!