SFP SWISS Financial Partners AG
Die SWISS Financial Partners AG engagiert sich im Kampf gegen die Zigarette
In der Schweizer Stadt Zug startete die SFP 2003 den ersten Testdurchlauf des Projektes„Rauchen? Nein, danke!“. Dieses Nichtraucherprojekt wurde von der SFP sowohl induziert als auch organisiert und finanziert. Ziel des Projektes war und ist es potentielle Neuraucher, also insbesondere Jugendliche, vom Rauchen abzuhalten.
Da der Biologieunterricht jeder Schule die Folgen des Rauchens ausgiebig an die Schüler weitergegeben haben sollte, wird bei diesem Projekt auf abschreckende Fotos von geteerten Lungen in profilaktischen Informationsveranstaltungen verzichtet. Hierbei würden sich die Schüler vermutlich langweilen, reizt doch gerade das Verbot dazu gebrochen zu werden.
Das Projekt der SFP „Rauchen? Nein, danke!“ ist nach dem Belohnungsprinzip aufgebaut:
Für Leistung gibt es eine Belohnung. Von nichts kommt auch nichts. Einfach, aber
wirkungsvoll. Im Klartext bedeutet das: Schafft es eine Schulklasse ein Jahr auf
Zigarettenkonsum zu verzichten, erhält sie einen ansehnlichen Geldbetrag zu ihrer freien
Verfügung. Für das Preisgeld sorgt dasjenige Unternehmen, welches für die Klasse die
Patenschaft übernommen hat.
Nur nicht rauchen ist nicht alles, denn wo bleibt da die Aktivität? Die Schüler sollen sich außerdem gegen die anderen Klassen behaupten. Denn im Rahmen des Projektes findet ein Wettbewerb statt, bei dem die Jugendlichen ihre Kreativität ankurbeln müssen. Ein erneuter Geldbetrag für die Klassenkasse winkt, wenn die Klasse einen selbstproduzierten Filmbeitrag zum Thema Rauchen abliefert, der unter allen als Bester ausgewählt wurde.
Das Nichtraucherprojekt der SWISS Financial Partners AG erzielt großen Erfolg
Das Projekt „Rauchen? Nein, danke!“ von der SPF hat sich gelohnt: Eltern und Schüler,
sowie die Veranstalter sind voll und ganz mit dem Ergebnis zufrieden. Viele Klassen haben
das rauchfreie Jahr tatsächlich rauchfrei durchgebracht und ihre Klassenkasse somit um ca.
1000 Franken reicher gemacht.
Da stellt sich die Frage: Und was passiert anschließend? Was tun die Schüler, wenn kein Geld
mehr fürs Nichtrauchen winkt? Greifen die ehemaligen Pausenraucher dann wieder auf die
Zigarette zurück? Fangen Nichtraucher vielleicht sogar das Rauchen an, weil sie durch das
Projekt erst neugierig geworden sind?
Die Kommentare einer Zuger Schulklasse zeigen, dass Rauchen nach Abschluss des Projektes keinesfalls gutgeheißen wird:
„Ich möchte nicht rauchen, weil ich Fußball in einem Verein spiele und so nicht 90 Minuten
durchhalten könnte. Auch im Training würde ich bald schlapp machen.“„Ich rauche nicht, weil ich nicht früher sterben möchte. Das Geld kann ich für ein
interessantes Leben auf die Seite legen.“
„Soll man für eine Teerlunge, schlechten Geschmacksinn und verringerte Leistungsfähigkeit
auch noch bezahlen?“