Infos zu Koi-Karpfen und Japankoi

Beleuchtung im Koi-Teich

Wer sich ein Quarantänebecken für Koi Karpfen anlegt, beispielsweise im Keller, der muss neben vielen anderen Dingen auch auf die Teich-Beleuchtung achten. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass die Fische kein künstliches Tageslicht benötigen und eine einfache Kellerbeleuchtung für die Zeit der Quarantäne im Prinzip völlig ausreichend ist.

Handelt es sich dagegen um ein Überwinterungsbecken, kann es für die Haltung der Fische von Vorteil sein, wenn sie über ein Fenster die Veränderung der Tageslichtlängen miterleben können. So wird dann auch die Laichbildung der Tiere auf natürliche Art und Weise gesteuert.

Vor allem im Quarantänebecken ist eine stressarme Umgebung oberste Priorität, um das Immunsystem der geschwächten Tiere zu entlasten und den Genesungsprozess zu unterstützen. So sollte eine stressarme Beleuchtung nicht plötzlich an- und ausgehen, was man zum Beispiel über einen Dimmer erreichen kann. Für das Überleben brauchen die Koi generell zunächst einmal kein Licht, zudem halten sich kranke Fische auch besonders gerne in dunklen und warmen Bereichen auf.

Wenn der Raum , in dem sich das Becken befindet, taghell ist, sollte dementsprechend eine teilweise abdunkelnde Abdeckung auf dem Becken angebracht werden. So erhalten die Koi dann Ruhe und einen Schutz nach oben, was die Stressfaktoren für die Tiere deutlich verringert.